Pressemitteilung des Baden-Württembergischen Innenministeriums vom 4. Oktober 2001
Mit einem eintägigen Fachkongress, der sich an Vertreter von Politik, Kommunalverwaltung, Schulen, Sozialen Trägern, Jugendhilfeeinrichtungen, Kirchen, Wissenschaft, Vereinen, Verbänden, Wirtschaft, Justiz, Polizei und an alle richtet, die an Kommunaler Kriminalprävention interessiert sind, wird das Innenministerium nach vier Jahren Kommunaler Kriminalprävention die bisherigen Erfahrungen in einem Kongress zusammentragen, Bilanz ziehen und neue Perspektiven entwickeln.
Eröffnet wird die Veranstaltung von Innenminister Dr. Thomas Schäuble. Der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Heinz Fenrich, spricht das Grußwort. Bernd Doll, Präsident des Städtetags Baden-Württemberg und Oberbürgermeister der Stadt Bruchsal, hält das Einführungsreferat. Anschließend führt Landespolizeipräsident Erwin Hetger das Fachpublikum thematisch in die vier Foren Erfahrungen und Perspektiven der Kommunalen Kriminalprävention, Häusliche Gewalt, Netzwerk gegen Gewalt an Schulen sowie Sichere Innenstädte ein.
Neben Vorträgen von Experten und Diskussionen im Plenum werden sich die Teilnehmer in den vier Fachforen mit den Möglichkeiten Kommunaler Kriminalprävention auseinander setzen und die Thematik unter verschiedenen Aspekten beleuchten. Die Ergebnisse der Diskussionen werden anschließend dem Publikum präsentiert. Begleitend zum Programm im Plenum und in den Arbeitskreisen werden in einem Markt der Möglichkeiten an zahlreichen Informationsständen beispielhafte Projekte Kommunaler Kriminalprävention sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert.
Staatssekretär Heribert Rech wird die Eindrücke des Tages in einem Schlusswort zusammenfassen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Nähere Informationen erteilt das Kongressbüro im Innenministerium Baden-Württemberg unter Tel.: +49 (0)711/231-5118, oder E-Mail: fachkongress@im.bwl.de.
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