Das breite Spektrum der Probleme, aber auch der Potenziale, auf Basis derer die Programmgebiete der Sozialen Stadt ausgewählt und abgegrenzt worden sind (1), spiegelt sich in den Handlungsfeldern von Maßnahmen und Projekten, die zur Lösung der Probleme und Erschließung der Potenziale eingesetzt werden. Planung und Realisierung der vielfältigen Maßnahmen und Projekte integrierter Stadtteilentwicklung werden durch die eher instrumentell-strategischen Handlungsfelder "Ressourcenbündelung", "Quartiermanagement", "Aktivierung und Beteiligung" sowie "Prozessund Ergebnisevaluierung, Monitoring" gestützt; diese werden in den Kapiteln 6 bis 9 behandelt. Im Folgenden geht es um die inhaltlichen Handlungsfelder, für die ein Katalog mit insgesamt 17 Handlungsfeldern formuliert wurde (2) (vgl. Tabelle 12), um Schwerpunktsetzungen im Rahmen der Integrierten Handlungskonzepte sowie bei den konkreten Maßnahmen und Projekten ermitteln zu können. Dieser Katalog wird in modifizierter Form auch als Grundlage für die Dokumentation von Projekten und Maßnahmen in der Soziale-Stadt-Projektdatenbank (3) genutzt.
(1) Vgl. Abbildungen 19 und 20.
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(2) Dieser vom Difu entwickelte Katalog basiert auf dem
Leitfaden der ARGEBAU sowie den Anforderungen aus verschiedenen
Richtlinien und Empfehlungen einzelner Bundesländer; vgl.
dazu Christa Böhme, Zentrale Handlungsfelder integrierter
Stadtteilentwicklung. Impulsreferat in der AG 8, in: Deutsches
Institut für Urbanistik (Hrsg.), Impulskongress Integratives
Handeln, S. 133-141.
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(3) http://www.sozialestadt.de/praxisdatenbank/:
Projekte zu den Strategien der einzelnen Handlungsfelder sind
jeweils in Fußnoten vermerkt - dies führt zwar
zu einem umfangreichen Fußnotenapparat, kann aber für
das Auffinden spezieller Projekte hilfreich sein.
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Quelle: Soziale Stadt - Strategien für die Soziale Stadt, Erfahrungen und Perspektiven – Umsetzung des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt", Deutsches Institut für Urbanistik 2003